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- Martin Kirchberg
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Mit Standing Ovations am Ende eines spektakulären Konzertabends feierten die rund 400 Zuhörer die mitwirkenden Musiker des Schulkonzerts am LSG.
Zu Beginn begrüßte der Schulleiter Herr Dreker die Ehrengäste und Zuhörer. Das Schulkonzert fand zum zehnten Mal statt: ein kleines Jubiläumskonzert. Herr Dreker betonte, wie der Fachbereich Musik am LSG gewachsen und ausgebaut worden ist. Sein besonderer Dank galt den beiden Musiklehrern Stephanie Bücker und Martin Kirchberg.
Bei den Solisten ist der Klaviervortrag von Isabell Ruppel aus dem Jahrgang 10 besonders hervorzuheben. Sie spielte technisch brillant und musikalisch überzeugend den bekannten Chopin-Walzer op. 64.
Die Bläserklassen 6, 7, 8 + 9 spielten sowohl Werke klassischer Literatur als auch berühmte Filmmusiken und Jazz-Stücke. Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen musikalischen Höchstleistungen die Schüler während des Konzerts fähig sind.
Am Ende des Konzerts konnten die Zuhörer einen Geldbetrag spenden. Dieses Geld steht dem Fachbereich Musik zur Verfügung. Zum Beispiel wird die Busfahrt für die jährliche Opernfahrt des Jahrgangs 10 von diesen Einnahmen bezahlt.
Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.
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Am 16. März 2017 fand deutschlandweit der jährliche Känguru-Wettbewerb statt. Je nach Altersstufe waren je 24 bzw. 30 Aufgaben in 75 Minuten zu lösen.
Ziel des Wettbewerbs ist die Unterstützung der mathematischen Bildung an Schulen, Förderung selbstständigen Arbeitens sowie Freude zu wecken, sich mit mathematischen Problemen auseinander zu setzen.
Es nahmen über 900 000 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 10 950 Schulen teil, davon 190 vom LSG in Ramsloh. Alle Teilnehmer erhalten in den nächsten Tagen von ihren Fachlehrern in Mathematik als Anerkennung eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, eine Broschüre „Mathe mit dem Känguru 2017“, welche neben den Aufgaben und Lösungen viele zusätzliche spannende Knobeleien enthält, und den „Preis für alle 2017“, den Känguru-Drehwurm.
Zusätzlich werden am letzten Schultag vor den Sommerferien noch Preise verteilt, wenn man eine der folgenden Punktgrenzen erreicht hat.
| Klasse |
|
2. Preis | 3. Preis |
| bei einer erreichten Punktzahl von mindestens | |||
| 5 | 92,25 | 82,50 | 75,75 |
| 6 | 102,50 | 93,75 | 87,25 |
| 7 | 105,00 | 93,75 | 86,25 |
| 8 | 116,75 | 106,00 | 97,50 |
| 9 | 104,50 | 94,75 | 87,75 |
| 10 | 113,75 | 102,50 | 96,00 |
Fünf Schüler bzw. Schülerinnen Alina Spadi (5bF), Julia Seufferle (5bF), Tuana Cakar (6cF), Xenia Gisbrecht (6aFL) und Julian Struck (10cF) erhalten jeweils am Tag der Preisverleihungen (Mittwoch, den 21.06.2017) einen 3. Preis.
Sechs Schüler bzw. Schülerinnen Thorben Albers (5cL), Jule Marie ter Veer (5aFL), Birte Bartjen (5aFL), Lukas Janssen (6aFL), Ole Fricke (6cF) und Marit Perzul (8bFL) erhalten einen 2. Preis. Das begehrte T-Shirt mit dem Känguru Aufdruck bekommt Lukas Janssen, da er an unserer Schule die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben (20) gelöst hat
Drei Schüler bzw. Schülerinnen Franziska Sanders (6cF), Hendrik Bahlmann (7aFL) und Justin Dominic Geesen (7cL) bekommen einen 1. Preis.
Wir gratulieren ganz herzlich!
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Im Rahmen des Präventionskonzepts haben die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 an der ersten von drei Qualifikationen des Schutzengelprojekts, einer Initiative des Landkreises Cloppenburg, teilgenommen. Das Schutzengelprojekt zielt darauf ab, Zivilcourage und soziale Kompetenzen zu entwickeln, sodass Schülerinnen und Schüler sich trauen, sich einzumischen oder Hilfe zu holen und in gefährlichen Situationen nicht wegzulaufen. Das Projekt will, dass sie und ihre Freunde/Freundinnen heil nach Hause kommen.
Im ersten Teil des Moduls „Mit Unfallopfer und Notärztin an die Front“ thematisierte der Polizeibeamte Achim Wach anhand von Statistiken und der eingebrachten Erfahrungen der anwesenden Schülerinnen und Schüler die Gefahren im Straßenverkehr und die folgenschweren Unfälle. Er führte aus, dass Dank der technischen Entwicklung und der
Anschnallpflicht die Zahl der Schwerverletzten in den letzten 30 Jahren rückläufig, aber immer noch zu hoch seien.
Im Gespräch erarbeitete er im Anschluss die Ursachen für die schweren Unfälle. So wurden Unerfahrenheit, Übermut, Gruppenzwang, Ablenkung (Handynutzung) und Imponiergehabe etc. genannt. Im weiteren Verlauf wurden gemeinsam Strategien und Methoden entwickelt, um den genannten Phänomenen entgegenzuwirken.
Im zweiten Teil kam das Unfallopfer Michaela Meyer aus Lastrup dazu und berichtete von ihrem folgenschweren Verkehrsunfall, der ihr Leben von jetzt auf gleich völlig verändert hat.
Nach einem harten Arbeitstag war die damals 18-jährige mit ihrem gleichaltrigen Freund am 11. November 2001 abends von Lastrup nach Cloppenburg zum Tanzen gefahren. Auf dem Rückweg gegen 2:00 Uhr passierte der Unfall. Ihr Freund war am Steuer, fiel auf gerader Strecke in einen Sekundenschlaf und kam von der Fahrbahn ab, schoss in die Berme und prallte gegen eine Eiche.
Michaelas Schädelknochen war zweimal gebrochen, Leber, Lunge, Blase gerissen, Becken, Beine und Dornfortsätze der Wirbelsäule mehrfach gebrochen. Nur ihre Arme und das Gesicht waren ungeschoren davon gekommen. Die Ärzte hatten sie eigentlich aufgegeben. Michaela lag drei Monate im Koma und zwei Monate im Wachkoma. Sie war zwei Jahre im Krankenhaus und hat 17 schwere Operationen hinter sich.
Seit 10 Jahren berichtet sie gemeinsam mit Achim Wach und der damaligen Notärztin Almut Opolka (die aus dienstlichen Gründen an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen konnte) von dem Unfall und den schlagartigen Veränderungen in ihrem Leben.
Während Michaela Meyer von dem schrecklichen Erlebnis berichtete, wurde die Betroffenheit der Schülerinnen und Schüler ganz deutlich. Es war mucksmäuschenstill, sodass man die Wanduhr ticken hören konnte. Danach löcherten die Schülerinnen und Schüler die junge Frau mit Fragen zu dem Unfall, vor allem aber den Folgen und wie sie damit umzugehen gelernt hat.
Durch die direkte Konfrontation mit dem Unfallopfer und ihrer Lebenssituation hat das theoretische Opfer aus dem ersten Teil der Veranstaltung ein Gesicht bekommen. All dies soll die Schülerinnen und Schüler für ihr eigenes Verhalten sensibilisieren.
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Der Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ WK III Mädchen am 05.04.17 in Ramsloh wurde vom SZS ausgerichtet. Neun Mannschaften waren gemeldet. Diese wurden durch Losverfahren in zwei Gruppen eingeteilt.
Die Fußballerinnen boten spannende Spiele mit sehr knappen Entscheidungen.
Die Mannschaften des CAG Cloppenburg und das LSG Saterland lagen in ihrer Gruppe punktgleich hinter Lohne. Da das LSG aber im direktem Vergleich gegen das CAG siegte, qualifizierten sich die LSG Mädchen als Gruppenzweite für das Halbfinale.
Im Halbfinale gewannen sie gegen die Siegermannschaft der anderen Gruppe (AMG Friesoythe) mit 1:0 und erreichten somit das Finale. Hier mussten sie wieder gegen Lohne antreten. Gegen Lohne hatten sie zuvor im Gruppenspiel verloren. Mit Kampfgeist und stark motiviert haben sie einige Chancen herausgespielt. Vor allem haben sie aber die teils gefährlichen Angriffe der Lohner auch dank einiger guter Paraden der Torwartin abgewehrt. Das Spiel endete 0:0. Es folgte das Elfmeterschießen, das die LSG Mädchen glücklich mit 3:2 gewonnen haben.
Mit diesem Erfolg haben sich die Mädchen der WK III des LSG für den Bezirksentscheid qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!
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- Christine Carstens
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Auch in diesem Jahr machten sich die Schüler des Jahrgangs 8 wieder auf den Weg, unser Nachbarland Fankreich zu erkunden. Dabei standen bei strahlendem Sonnenschein nicht nur die Stadt Lille auf dem Programm, wo sich die Unterkunft befand, sondern auch die Stadt der Liebe (Paris) sowie unsere Partnerschule in Lens.
Nach einer angenehmen und kurzweiligen Busfahrt wurden zunächst die Zimmer der Auberge de Jeunesse bezogen und dann die Innenstadt von Lille besichtigt. Anschließend gab es mit allen 33 Schülern ein leckeres Abendessen im Restaurant Hippopotamus, bei dem erstmals Französischkenntnisse angewendet wurden, um die Speisekarte zu verstehen und das Menu selbst zu bestellen.
Tag 2 stand ganz unter dem Motto « Sater-Lens » – Saterland trifft Lens. Bei dem Besuch unserer Partnerschule, dem Collège Jean Jaurès, wurden wir sowohl von der Schüler, als auch der Lehrerschaft sehr freundlich und interessiert empfangen. Nach diversen Kennenlernspielen mit ihren Correspondants durften die Schüler das Essen einer französischen Mensa kosten sowie den harten Schulalltag eines französischen Schülers kennenlernen, der täglich bis 16:45 Uhr dauert. Der spannende Schultag mit viel sprachlichem Input endete um 18:30 Uhr nach einem lustigen Musikspiel. Auf dem Rückweg machten wir dann noch einen Zwischenstop in einem riesigen französischen Supermarkt, wo die Schüler sich für den Abend und die anstehende Paris-Exkursion mit französischen Leckereien eindecken konnten.
Der Mittwoch begann sehr früh (Abfahrt um 7 Uhr), um nach 4 Stunden Busfahrt pünktlich in Paris bei den Catacombes einzutreffen. Dort erwartete uns eine Führung des antiken Gebeinhauses mit Tausenden Knochen und Schädeln. Danach ging es zu Fuß zum lang ersehnten Highlight der Fahrt – die Besteigung des Eiffelturms, von dem wir dank des großartigen Wetters einen fantastischen Blick über Paris erleben konnten. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, so dass wir nach einem kleinen Spaziergang an der Seine zum Dôme des Invalides und einer Stadtrundfahrt mit Blick auf den Arc de triomphe, der Champs-Élysees und der berühmten Kirche Sacré Coeur bereits wieder den Heimweg antreten mussten. Aber: Paris wir kommen bestimmt wieder!
Donnerstag war dann etwas mehr Entspannung angesagt. Am Vormittag erfolgte zuerst ein Besuch des Museums Palais des Beaux Arts mit einer Foto-Challenge und einem kleinen Stadtspaziergang zur Kirche Notre-Dame-de-la-Treille. Danach hieß es zur Freude aller: Freizeit- bzw. Shoppingtime! Den Lille-Tag rundete dann am Abend ein Kinobesuch ab, bevor es am Freitag um 8 Uhr pünktlich gen Heimat ging.
Es war eine sehr schöne und interessante Fahrt mit viel Bewegung (20.000 bis 26.000 Schritte täglich) und voller kultureller Eindrücke und kulinarischer Erfahrungen sowie sprachlichem Input. Das macht Lust auf mehr und zum Glück lässt der Gegenbesuch der Franzosen nicht mehr lange auf sich warten und wir freuen uns sehr, unsere französischen Gäste Ende April begrüßen zu dürfen.
Bilder der Fahrt sehen Sie hier!